Jenseits des Gewöhnlichen
Lesen Sie mein Buch. Vielleicht kennen Sie jemand in der Familie, Freunde, Bekannte, denen Sie es schenken möchten. Anlässe gibt es genug.

Jenseits des Gewöhnlichen
Hier beginn
Unser Klassenlehrer war Kurt Körner. Das war ein schlanker, sehr strenger, wenig lächelnder Mann. Er unterrichtete uns bis zur 8. Klasse in Schreiben, Lesen, Mathe, Erdkunde und Musik. Mathe machte ich gern bei ihm. Da stichelte er meinen Ehrgeiz an. So mußten wir zum Beispiel alle aufstehen, er sagte eine Rechenaufgabe und wer sie zuerst wusste durfte sich setzen. Meine Freundin Marianne mußte einmal lange um de Klasse laufen, bis sie das Ergebnis der Rechenaufgabe wusste.
Zum besseren Verständnis für uns malte er einmal an die Wand ein Quadrat von 1 x 1 Meter. Unser Direktor hatte für dieses Hilfsmittel kein Verständnis. Unser Lehrer bekam deshalb Ärger, weil doch das Klassenzimmer erst neu gestrichen war.
Im Musikunterricht lernte er uns viele Volkslieder, die ich heute noch singen kann. Und oft sangen wir zweistimmig. Unsere Jungs fanden es immer lustig wenn er Geige spielte und seine Stimmgabel benutzte.Wenn sie lachten gab es Ärger.
Einmal haben Thomas und Günter in den Geigenkasten gepullert. Marianne hat es gesehen, aber die beiden nicht verraten. Die ganze Klasse mußte deswegen nachsitzen.
Er wendete in seinem Unterricht die Offiziersmethode an. Wer nicht spurte mußte auf die letzte Bank, die Strafbank. Sie hatte keine Rückenlehne, aber mit der konnte man super kippeln! Ich saß da auch mal ab uns an wegen Schwatzhaftigkeit.
Wer jemand nicht diszipliniert und schwatzte, bekam derjenige Kopfnüsse oder er zog an den Ohren, aber das machte er nur mit den Jungs.
Wir nannten ihn Körner-Pups, keine Ahnung warum.
Unsere Jungs brachten einmal Maikäfer mit in die Schule und ließen sie im Unterricht aus der Schachtel. Körner-Pups hat welche zertreten und sie dann den Jungs in das Hemd gesteckt. Oder wir bannten den Zeigestab an die Schiefertafel, so dass er schepperte wenn er die Tafel hochschob. Oder wir putzten den Kartenständer als Figur an, mit Mütze und Jacke. Irgend etwas fiel uns immer ein.
Er hatte seine Lieblingsschüler. Ich gehörte nicht dazu. Da ich zu Hause nichts zu lachen hatte, habe ich mich in der Schule bei ihm ausgelassen.
Als er einmal zu einem Hausbesuch bei uns war, sagte meine Mutter zu ihm:
“Bestrafen sie sie nur, wenn sie es verdient hat.“ Und wahrscheinlich mußte ich deshalb oft nachsitzen. Oder ich erhielt eine Strafarbeit: 5 Seiten aufschreiben „Ich darf im Unterricht nicht schwatzen.“
Was soll man denn machen wenn man sich langweilt?
Aber wenn ich nachsitzen mußte, dann mußte er es ja auch….hahaha!
t unsere Reise. Lernen Sie unser Unternehmen und unsere Arbeit kennen. Wir legen großen Wert auf Qualität und hervorragenden Service. Begleiten Sie uns, während wir gemeinsam wachsen und erfolgreich sind. Wir freuen uns, dass Sie hier sind, um Teil unserer Geschichte zu sein.
Treffen Sie unser Team
Hinter jeder Dienstleistung, die wir erbringen, steht ein engagiertes Team von Fachleuten, von denen jeder sein einzigartiges Fachwissen und seine Begeisterung in unser Unternehmen einbringt.
Johannes Schmitt
Gründer
Emma Zimmermann
Mitbegründer
Benjamin Weber
Designdirektor
Oliver Hartman
Kundendienstbetreuer

Jenseits des Gewöhnlichen
Unser Klassenlehrer war Kurt Körner. Das war ein schlanker, sehr strenger, wenig lächelnder Mann. Er unterrichtete uns bis zur 8. Klasse in Schreiben, Lesen, Mathe, Erdkunde und Musik. Mathe machte ich gern bei ihm. Da stichelte er meinen Ehrgeiz an. So mußten wir zum Beispiel alle aufstehen, er sagte eine Rechenaufgabe und wer sie zuerst wusste durfte sich setzen. Meine Freundin Marianne mußte einmal lange um de Klasse laufen, bis sie das Ergebnis der Rechenaufgabe wusste.
Zum besseren Verständnis für uns malte er einmal an die Wand ein Quadrat von 1 x 1 Meter. Unser Direktor hatte für dieses Hilfsmittel kein Verständnis. Unser Lehrer bekam deshalb Ärger, weil doch das Klassenzimmer erst neu gestrichen war.
Im Musikunterricht lernte er uns viele Volkslieder, die ich heute noch singen kann. Und oft sangen wir zweistimmig. Unsere Jungs fanden es immer lustig wenn er Geige spielte und seine Stimmgabel benutzte.Wenn sie lachten gab es Ärger.
Einmal haben Thomas und Günter in den Geigenkasten gepullert. Marianne hat es gesehen, aber die beiden nicht verraten. Die ganze Klasse mußte deswegen nachsitzen.
Er wendete in seinem Unterricht die Offiziersmethode an. Wer nicht spurte mußte auf die letzte Bank, die Strafbank. Sie hatte keine Rückenlehne, aber mit der konnte man super kippeln! Ich saß da auch mal ab uns an wegen Schwatzhaftigkeit.
Wer jemand nicht diszipliniert und schwatzte, bekam derjenige Kopfnüsse oder er zog an den Ohren, aber das machte er nur mit den Jungs.
Wir nannten ihn Körner-Pups, keine Ahnung warum.
Unsere Jungs brachten einmal Maikäfer mit in die Schule und ließen sie im Unterricht aus der Schachtel. Körner-Pups hat welche zertreten und sie dann den Jungs in das Hemd gesteckt. Oder wir bannten den Zeigestab an die Schiefertafel, so dass er schepperte wenn er die Tafel hochschob. Oder wir putzten den Kartenständer als Figur an, mit Mütze und Jacke. Irgend etwas fiel uns immer ein.
Er hatte seine Lieblingsschüler. Ich gehörte nicht dazu. Da ich zu Hause nichts zu lachen hatte, habe ich mich in der Schule bei ihm ausgelassen.
Als er einmal zu einem Hausbesuch bei uns war, sagte meine Mutter zu ihm:
“Bestrafen sie sie nur, wenn sie es verdient hat.“ Und wahrscheinlich mußte ich deshalb oft nachsitzen. Oder ich erhielt eine Strafarbeit: 5 Seiten aufschreiben „Ich darf im Unterricht nicht schwatzen.“
Was soll man denn machen wenn man sich langweilt?
Aber wenn ich nachsitzen mußte, dann mußte er es ja auch….hahaha!
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